Atelier
Eine Werkstatt, ein Drucker, viel Geduld
VIRTUAL-FICTION ist keine Manufaktur mit Belegschaft, sondern eine Werkstatt in München, in der Bondage-Objekte entstehen, die es so nicht zu kaufen gibt.
Der Anfang
Aus einer Frage, die niemand beantworten konnte
Am Anfang stand die Suche nach etwas, das es nicht gab: eine Fessel, die massiv genug ist, um überzeugend zu wirken, die sich ohne fremde Hilfe nicht öffnen lässt und die trotzdem in Sekunden zu lösen ist, wenn es sein muss. Handelsübliche Ware konnte entweder das eine oder das andere.
Also entstand die erste Konstruktion am Rechner. Dann die zweite, weil die Toleranz nicht stimmte. Dann die dritte, weil die Magnete an der falschen Stelle saßen. Inzwischen sind es fünfzehn Objekte, und der Ablauf ist derselbe geblieben: konstruieren, drucken, prüfen, verwerfen, neu drucken.
Die Haltung
Einzelstücke, keine Serie
Jedes Stück wird einzeln gedruckt und von Hand fertiggestellt. Das ist keine Marketingformel, sondern die schlichte Beschreibung des Aufwands: Ein Orbital-Set belegt den Drucker 36 Stunden lang, danach folgen mehrere Stunden Nacharbeit. Deshalb entstehen die Objekte nur bei Gelegenheit — und deshalb ist ein verkauftes Stück nicht automatisch wieder verfügbar.
- Konstruktion, Druck, Nacharbeit und Versand aus einer Hand
- Sondergrößen, Farben und Mechaniken auf Anfrage
- Ersatzteile werden nachgefertigt, nicht ersetzt
- Versand in neutraler Verpackung, ohne Rückschluss auf den Inhalt
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Objekte in der laufenden Kollektion
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Bewertungen als Verkäufer, 100 % positiv
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Werkstatt, mitten in München
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Übliche Antwortzeit auf Anfragen
Rückmeldung
„Genau das Richtige für so einen eingefleischten Sklaven wie mich. Nicht aus Metall, aber dennoch sperrig und schwer genug, um ordentlich was herzumachen.“
Käuferbewertung zum Halsband / Pranger